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Loading... Der letzte Weynfeldtav Martin Suter
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kommer älska Anmäl dig till LibraryThing för att få reda på om du skulle tycka om den här boken. http://radiergummi.wordpress.com/2009... ( )Interessant, wie hinter der Fassade des ehrbaren Kunstsachverständigen die Abgründe lauern; raffiniert, wie er gelinkt werden soll und die Betrüger austrickst Adrian Weynfeldt, alleinstehend, ungeheuer vermögend, lebt in seiner 500 qm Wohnung und führt ein geregeltes aber langweiliges Leben. Als er in einer Bar Lorena kennen lernt, die ihn an eine frühere Geliebte namens Daphne erinnert, nimmt er sie zu seiner eigenen überraschung mit nach Hause. Sie ist stark angetrunken und will sich das Leben nehmen, was WEynfeldt durch seine Tränen verhindern kann. Von nun an kreuzt Lorena immer wieder seine Wege, doch meist ruft sie ihn an, wenn sie sich in äußerst präkeren Situationen befindet. Als Baier, ein alter Freund des Hauses seinen Vallotton verkaufen will - er hat sein gesamtes Vermögen verspekuliert und steht nun im Alter vor dem Nichts- bittet er Adrian, das Bild in die Auktion zu nehmen. Adrian schätzt das Bild auf 1,2 Millionen Franken und nimmt es mit nach Hause. Zufällig erfährt er, dass Strasser, ein glückloser Kunstmaler bei Baier ein und aus ging. Er untersucht das Bild genau und kommt dahinter, dass es eine Fälschung ist. Nun beginnt eine Intrige der beteiligten Personen, wo jeder jeden auszutricksen versucht- bis das Bild endlich für über 4 Millionen verkauft wird. Doch welches Bild, das echte oder die Fälschung? und wer ist der Käufer? Kommen Lorena und Adrian am Ende zusammen oder stürzt Lorena in die Bodenlosigkeit. Krempelt Adrian sein geregeltes Leben um oder bleibt letztendlich alles wie es ist. Ein spannender Suter, der sich süffig wegliest und manche Überraschung bereit hält. Martin Suter came to prominence as a writer of Zurich Yuppie tales. This time, he attempts a Buddenbrooks-like portrait of old money but fails. This starts with improper details of old money life such as misspelling 'foie gras', a mistaken tone (The mismatched transfer of swear words from Swiss-German into German has inappropriately increased the text's vulgarity.) and ends with a gentle, bloodless and boring main character who basically throws money at people and problems. The book focusses on food, restaurants, bars and interior decoration, a Yuppie superficiality and insecurity which craves for external feedback. Only the (non old money) minor characters sparkle from time to time but ultimatively remain clichés (a failed artist, a broken model, a motherly housekeeper, ...) in a predictable plot with a weak ending. Acceptable for summer reading but hardly great literature. I expect Adrian Weynfeldt himself would receive the book as a gift ("it's about art dealers") and then be trapped in an awkward social obligation of having to read it. Wer Suter kennt und mag, dem gefällt auch dieses Buch. Etwas klingt "Richtig Leben mit Geri Weibel" an. Doch Weynfeldt ist nicht wirklich Geri und so ist das Buch auch um einiges Besser als das hier genannte. Es geht um Kunst, aber auch um Geld und Liebe. Um Ehrlichkeit? Also alles drin. Lesenswert. inga recensioner | lägg till en recension
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